Aktuell: HFV-Präsidium stimmt Sportfördervertrag zu
14.11.2018
Was lange währt, wird endlich gut, heißt es. Dies scheint auch für den Sportfördervertrag für die kommenden beiden Jahre zu gelten: Wie die Verantwortlichen des Hamburger Fußball-Verbandes auf ihrer Internet-Seite bekanntgaben, stimmte ihr Präsidium ebenso wie die Mitglieder des Hamburger Sportbundes dem neuen Vertrag, der in den letzten Wochen mit der Hamburger Regierungskoalition, bestehend aus SPD und Grünen, ausgehandelt worden war, nachdem es zuvor eine lange „Funkstille“ gegeben hatte (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link).


Hier der Wortlaut der HFV-Mitteilung:

„Das Präsidium des Hamburger Fußball-Verbandes (HFV) hat ebenso wie die Mitglieder des Hamburger Sportbunds (HSB) dem neuen Sportfördervertrag zugestimmt.

HFV-Präsident Dirk Fischer: „Der jetzige Vertrag erfüllt zwar nicht alle nachgewiesenen sachlichen Bedarfe des HFV, ist aber nach sehr, sehr langen Verhandlungen ein tragfähiger Kompromiss.“

Eine Erhöhung der Förderung von HSB und HFV auf knapp Euro 10 Millionen bedeuten eine deutliche Steigerung zum bisherigen Vertrag und wirken sich vor allem auf die Breitensportentwicklung und die Sportinfrastruktur der Stadt positiv aus. Mitgliedsvereine und -verbände des HSB werden ebenfalls deutlich bessergestellt.

Im Detail gibt es für den HFV eine Steigerung um Euro 85.000,-.
HFV-Schatzmeister Christian Okun: „Die zusätzlichen Mittel werden wir für die Talentförderung im Mädchenfußball, für die Ausbildung und Qualifizierung von Trainerinnen und Trainern, die Jugendförderung in unseren Vereinen und den Ausbau des Projekts „Kicking Girls“ verwenden.“

Zusätzlich erhält der HFV Euro 100.000,- für die Förderung von Infrastrukturmaßnahmen in den Vereinen.“

Link: SportNord-Bericht vom 19.09.2018 über die HFV- und HSB-Forderung an den Hamburger Senat


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